...und da in Nachbars Garten der Bärlauch schon schön sprießt, habe ich heute Mittag noch ganz schnell Bärlauch-Obazder gemacht und eine frische Joghurtkurste dazu gebacken! Das war ein schnelles willkommenes Abendbrot für uns und hat sehr sehr lecker geschmeckt. Schön, wenn der Geruch des ersten Bärlauches in die Nase steigt und frisches Brot aus dem Ofen kommt......
Joghurtkruste:
240 g Wasser, 1 Hefe, 350 g Weizenmehl, 150 g Roggenmehl, 100 g griechischer Joghurt, 2 TL Salz, 1 TL Honig, 2 EL weißer Balsamico, 1 EL Brotgewürz
Wasser und die Hefe im TM 3 Minuten, 37°, Stufe 1 erwärmen. Dann die restlichen Zutaten dazu geben und 4 Minuten auf Teigstufe kneten. Den Teig entweder in eine bemehlte Form oder auch in einen bemehlten Bräter geben und ca. 1 Stunde gehen lassen. Das Brot evtl. noch etwas formen und einschneiden und dann in den kalten - nicht vorgeheizten - Backofen geben und bei 240 ca. 45 Minuten backen.
Bärlauch-Obatzder:
10 frische Bärlauchblätter in groben Streifen, 25 g Butter, 100 g Frischkäse Natur, 25 g geriebener Bergkäse, 70 g sehr reifer Camembert in Stücken
Den Bärlauch 5 Sekunden auf Stufe 4-5, mit dem Spachtel nach unten schieben und dann nochmals 5 Sekunden auf Stufe 4-5. Das Ganze nochmals runterschieben und die restlichen Zutaten dazu, dann 3 Sekunden Stufe 3, mit dem Spachtel nach unten schieben und nochmals auf Stufe 3 für 3 Sekunden mischen. Für ca. 30 Minuten kalt stellen.
Stübchen für Hütchen
Darf ich vorstellen: endlich ist es so weit: ich habe mir einen lange gehegten Wunsch erfüllt und angefangen Hüte zu machen. Noch sind es wenige, aber es werden sicherlich noch viele viele mehr folgen, Ideen schwirren genug in meinem Kopf herum und einige sind auch schon in der Mache! Mit diesem Blog möchte ich Euch einfach diesen Bereich meines kreativen Schaffens näher bringen. Bei Interesse/Kritik/Wünschen etc. nehmt gerne Kontakt mit mir auf: andi.huber1104@gmail.com
Donnerstag, 23. März 2017
Dienstag, 7. März 2017
Nu isses rum und der Alltag hat uns wieder
So, nun melde ich mich nach einer kleinen Pause wieder. Nachdem die Fasnacht nun mit den letzten Tagen der "Buurefasnacht" auch für uns tatsächlich vorbei ist, kann der Alltag wieder Einzug finden!
Hier noch einen kurzen Blick auf unsere Gruppe im diesjährigen Kostüm:
Hier noch einen kurzen Blick auf unsere Gruppe im diesjährigen Kostüm:
Dienstag, 14. Februar 2017
Arancini - sizilianische Reiskugeln
Dieses Wochenende gab es bei uns mal wieder Arancini, das sind sizilianische Reiskugeln. Da sie etwas aufwändiger zu machen sind, gibt's die immer nur wenn sich das Machen auch wirklich lohnt, hauptsächlich wenn ich weiß, dass Besuch kommt der diese Reiskugeln ganz besonders gerne hat. Nachdem das dieses Wochenende mal wieder so weit war und ich Freitag frei hatte und somit ein bisschen Zeit, ging's in Produktion:
Das
Rezept ergibt ca. 18 Arancini!
Zutaten
für die Soße (ein Teil davon wird für die Füllung verwendet):
500 g
Hackfleisch (ich bevorzuge Rinderhack), 1 gehacket Schalotte, 2 gehackte
Karotten, ½ gehackte Sellerieknolle, 800 g stückige Tomaten, 50 g
konzentriertes Tomatenmark, 1 Glas Weißwein, ein paar Basilikumblätter, Salz,
Pfeffer, etwas Fleischbrühe, Olivenöl
Zutaten
für das Risotto:
1
gehackte Zwiebel, 50 g Butter, 800 g Risottoreis (Arborio oder Carnaroli), 250
ml Weißwein, 1 L Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer, 2 TL Safran, 150 g frisch gemahlener
Parmesan, 1 rohes Ei
Sonst:
1 Kugel
Mozzarella, ca. 300 g Paniermehl, 2 Eier, Öl zum Frittieren
Gleich
vorweg, ich benutze selbstverständlich auch hier zum Zuarbeiten meinen TM5, d.
h. die Zwiebeln und auch das Gemüse zerkleinere ich damit, einfach weil es für
mich schneller geht!
Zubereitung
der Hackfleischsoße:
Olivenöl
in einem Topf erhitzen, die gehackten Zwiebeln, Karotten und Sellerie rein
geben und anschmoren. Dann das Hackfleisch zugeben, Tomatenmark dazu und mit
Weißwein ablöschen. Rühren und verdunsten lassen, dann die stückigen Tomaten,
Basilikum, Salz und Pfeffer, etwas Fleischbrühpulver dazu und ca. 2 Stunden auf
kleiner Flamme kochen lassen, immer wieder mal umrühren, evtl. auch noch ein
bisschen Wasser nachgießen. Zu guter Letzt nochmals kräftig nachwürzen.
Zubereitung
des Risottos:
Zwiebel
in der Hälfte der Butter glasig dünsten, Risottoreis dazu und diesen auch kurz,
ca. 2-3 Minuten, mitdünsten. Mit dem Weißwein ablöschen. Nun nach und nach
kellenweise die kochend heiße Brühe aufgießen. Hierbei ständig mit dem
Kochlöffel rühren und nur dann Brühe zugeben, wenn die Flüssigkeit verkocht
ist. Nach ca. 20 Minuten den Topf vom Herd nehmen und mit Salz und Pfeffer
abschmecken, Safranfäden in etwas Wasser lösen und in das Risotto geben, dann
die restliche Butter, das aufgeschlagene Ei und den Parmesan dazu geben und kräftig
verrühren. Auf einer flachen Platte ausbreiten und abkühlen lassen.
In der
Zwischenzeit das Paniermehl in einer Schüssel richten und die beiden Eier
aufgeschlagen ebenfalls in einer Schüssel richten, den Mozzarella in kleine
Würfel schneiden. Zudem noch eine Schüssel mit kaltem Wasser parat stellen, um
immer mal wieder die Hände zu säubern bzw. feucht zu machen.
Nun
eine Handvoll Reis nehmen und in der Hand flachdrücken, in die Mitte einen
guten gehäuften Teelöffel Hackfleischragout geben und 2 – 3 Würfelchen
Mozzarella. Zudrücken und die Masse vorsichtig in den Händen zu einer Kugel
formen, dann zuerst im Ei wälzen und dann gut im Paniermehl, die Kugel muss
ganz und dick mit dem Paniermehl bedeckt sein. So weiter verfahren bis der
ganze Risottoreis aufgebraucht ist.
Reichlich
Fritieröl erhitzen. Die Arancini vorsichtig goldbraun frittieren und dann mit
einer Schaumkelle aus dem heißen Fett nehmen.
Die
restliche Hackfleischsoße nochmals warm machen, einen Salat dazu und mit den
heißen Arancini servieren.
Montag, 13. Februar 2017
Valentin
Heute ist Valentinstag und das ist was mein Mann heute auf seinem Frühstücksplatz stehen hatte: einen Männerstrauß. Ich habe die Idee vor einiger Zeit mal im Internet gefunden und fand's zum Einen ganz witzig, zumal mein Mann selbst nicht grade ein "enthusiastischer Blumenstraußverschenker" ist (ich denke ihr versteht, :-)), und zum Anderen ist es auch ein schnell selbstgemachtes Geschenk:
Montag, 6. Februar 2017
Schutzherzen
Ich liebe Topflappen!! Klingt komisch, ich weiß, aber tatsächlich ist das so – sie sind nützlich, man kann sie verschenken, man kann immer wieder neue machen. In allen Variationen gibt es sie, man hat immer eine kleine Handarbeit zum Mitnehmen, viele habe ich schon gehäkelt und jetzt bin ich auf diese „Klappherz“-Topflappen gestoßen und die musste ich natürlich gleich ausprobieren zu nähen. Der Erste ist gestern fertig geworden und hier ist das Ergebnis.
Sonntag, 5. Februar 2017
Eh ich's dann doch wieder vergesse
.....das gibt's heute noch bei uns zum späten Mittag- bzw. frühen Abendbrot, eine leckere Gemüse-Ricotta-Lasagne. Im Moment noch im Ofen, aber bevor ich das Bild eben wieder vergesse, vor lauter Appetit und nicht mehr warten wollen, hier ein paar Entstehungsbilder. Dieses Mal haben wir das Rezept aber ein bisschen abgewandelt und Pfanne und TM in der Benutzung gemischt, da wir einfach mehr Menge gebraucht haben, weil noch Besuch kommt.
Mutation
Gestern hatte ich ja schon angekündigt zu zeigen, was ich denn aus der Ikea-Einkaufstasche gemacht habe und hier ist nun die Auflösung: Kissen!
Diese Kissen haben ihren Platz in der Deko gefunden, die ich heute im Betrieb meines Mannes aufgebaut habe. Der hat ab morgen Mottowoche "Zansibar" und da haben die sich so richtig schön auf dem Marktstand integriert:
Diese Kissen haben ihren Platz in der Deko gefunden, die ich heute im Betrieb meines Mannes aufgebaut habe. Der hat ab morgen Mottowoche "Zansibar" und da haben die sich so richtig schön auf dem Marktstand integriert:
Sternenkörbchen
Vor ein paar Tagen habe ich festgestellt, dass die restlichen übrigen Weihnachtssüßigkeiten unbedingt ein neues Zuhause auf dem Couchtisch gebraucht haben, Glasschüssel war zu einfach (:-)) also habe ich schnell dieses Sternenkörbchen genäht.
Samstag, 4. Februar 2017
Narri Narro!
Tja, und was steht bei uns im Februar sonst noch so an???? Richtig: Fasnacht und die Vorbereitungen für unsere Umzugsgruppe. Die Kostüme sind zum Glück schon fertig! Jetzt heißt es noch Schilder malen, laminieren und dann, ja dann haben wir dieses Jahr zum ersten Mal ein besonderes Gefährt dabei. Das wird spannend!!!
Und auch mein Mann und Tochter hatten gestern schon ihren ersten fasnächtlichen Auftritt, auch in diesem Jahr wieder ein Superereignis! Applaus, Applaus!!!
Schon wieder!!!
Und schon ist es wieder passiert: ich habe doch tatsächlich vergessen ein Foto vom Kochen bzw. von dieser wundervollen Pfanne Pasta zu machen! Also gibt es jetzt halt nur noch ein "Reste-Bildchen", denn die waren echt lecker.
Das sind Tomaten-Spinat-Nudeln, nach einem Rezept aus dem Cookidoo-Portal, allerdings nicht mit dem Chip, sondern selbständig gekocht. Also auf die alt bewährte Tour: Rezept ausdrucken, lesen und dann drauf los kochen. So bekommt's mir am besten! Und die Familie war auch zufrieden mit dem heutigen Abendessen!
"Mea culpa" - ich versuche mich echt zu bessern und an die Fotos zu denken!
Einkaufsbeutel....
.....von Ikea. Was ich daraus gemacht habe das gibt es morgen, ätsch!! In jedem Fall aber hat sie sich einen neuen Job gesucht!
Ohne Kohlenhydrate - aber echt lecker
Bei uns ist es heute nicht so wirklich schön, draußen regnet's und winden tut's auch ganz schön und was soll ich sagen: es ist mal wieder Zeit zu backen. Ich selbst bin ja nicht so der Weißbrot-Fan, also backtechnisch schon, nur essen tue ich es selbst eigentlich nicht so gerne! Da bevorzuge ich eher Körnerbrot oder eben auch mal ein selbstgemachtes Low-Carb-Brot. Das Rezept ist aus der Rezeptwelt, wobei ich das für mich etwas "abgemogelt" habe, also das Rezept verändert. Ich füge nämlich tatsächlich 50 g ganz normales Mehl dazu, egal Weizen - Roggen - Dinkel, einfach weil ich finde, dass das Ganze dann nicht ganz so feucht ist, außerdem glaube ich nicht, dass das auf das gesamte Brot gesehen wirklich viel Kohlenhydrate ausmacht!
Jetzt noch das Rezept:
6 Eier und 500 g Magerquark in den TM geben und auf Stufe 4 erst mal für 20 Sekunden ca. unterrühren. Dann 250 g Haferkleie, 50 g Mehl, 2 TL Salz, 1 Päckchen Backpulver und Körner ganz nach Belieben (ich nehme immer die Salatkörnermischung von Aldi und dann noch jede Menge Leinsamen dazu). Dann das Ganze für 1 Min. Stufe 3 unterrühren. Ab damit in eine gefettete Kastenform und dann ab in den nicht vorgeheizten Backofen auf 180° für ca. 45 Min. bis 1 Stunde, je nach Ofen. Unbedingt zwischendrin mal reinschauen, sollte das Brot zu dunkel werden einfach ein Stück Alufolie drüber legen!
Ach so, das hatte ich ja ganz vergessen:
Darf ich vorstellen?!? DAS ist er übrigens meiner neuer Gefährte in der Küche, zu Weihnachten ist - dank dem Göttergatten - der TM 31 auf Reserve in den Keller gewandert und wurde durch dieses wunderbare Kerlchen hier ausgetauscht!!!!
So, nun aber das fertige Brot, das ist wirklich so richtig fluffig innen drin
Jetzt noch das Rezept:
6 Eier und 500 g Magerquark in den TM geben und auf Stufe 4 erst mal für 20 Sekunden ca. unterrühren. Dann 250 g Haferkleie, 50 g Mehl, 2 TL Salz, 1 Päckchen Backpulver und Körner ganz nach Belieben (ich nehme immer die Salatkörnermischung von Aldi und dann noch jede Menge Leinsamen dazu). Dann das Ganze für 1 Min. Stufe 3 unterrühren. Ab damit in eine gefettete Kastenform und dann ab in den nicht vorgeheizten Backofen auf 180° für ca. 45 Min. bis 1 Stunde, je nach Ofen. Unbedingt zwischendrin mal reinschauen, sollte das Brot zu dunkel werden einfach ein Stück Alufolie drüber legen!
Ach so, das hatte ich ja ganz vergessen:
Darf ich vorstellen?!? DAS ist er übrigens meiner neuer Gefährte in der Küche, zu Weihnachten ist - dank dem Göttergatten - der TM 31 auf Reserve in den Keller gewandert und wurde durch dieses wunderbare Kerlchen hier ausgetauscht!!!!
So, nun aber das fertige Brot, das ist wirklich so richtig fluffig innen drin
Wieder zum Leben erweckt!
Nun, nach so einer langen Auszeit und langem Überlegen: hier bin ich wieder mit meinem kleinen
Blögchen. Sorry, aber irgendwie war das Ganze über die letzten anderthalb Jahre
eingeschlafen, zum großen Teil einfach auch aus Zeitgründen und vielleicht auch
ein bisschen deswegen, weil ich eigentlich nicht der Typ bin, der sein ganzes
Leben rund um die Uhr per Handy-Kamera festhält……………… Oft war es einfach so,
dass das Fotografieren schlicht und ergreifend in Vergessenheit geraten ist und
dann einen Blogbeitrag zu machen ist natürlich dooooooooof.
Andererseits fand ich das irgendwie aber auch schade, zumal
es ja auch recht Spaß gemacht hat meine kleinen kreativen Freizeitaktivitäten
zu posten und vorzustellen. Außerdem gibt es so viel zu tun und dann natürlich
auch zu zeigen, auch wenn es manchmal nur Kleinigkeiten oder einfach nur winzige
Gedanken sind.
Also habe ich mich entschieden dem Ganzen wieder ein
bisschen mehr Leben einzuhauchen und noch mal einen Versuch zu wagen. Einiges
habe ich ja im letzten Jahr auch über Instagram veröffentlicht, so wie das halt
so Trend ist, aber mir ist da immer irgendwie der Textplatz zu begrenzt, zumal
ich nicht so gerne lange Texte über Handy schreibe.
Aber jetzt mal sehen, ob noch mal was draus wird, ganz
locker ohne Stress und Druck, freue mich über Feedback.
Let’s go!
Montag, 13. April 2015
18.03.2015 - Ostertischdeko
Nach einem bisschen Überlegen habe ich für dieses Jahr unsere
Ostertischdeko transportabel gestaltet.
Meiner Meinung nach die ideale Lösung, zum Einen kann man an
verschiedenen Orten die Tische immer wieder schön dekorieren
und zum anderen ist die Deko auch mal schnell zur Seite geräumt,
wenn Schüsseln und Töpfe auf dem Festtagstisch Platz finden sollen.
Dieses Jahr haben wir - meine Tochter und ich - uns für
die Produktion von Hasenpopos entschieden und das haben
wir dann heute Nachmittag auch in Angriff genommen.
Ist eigentlich recht einfach:
aus Wollresten ein paar unterschiedlich große Pompoms fertigen,
zusammenkleben und in Töpfchen und schon ist die Deko fast fertig:
18.03.2015 - Hab ich mir grade geleistet!
Schön, gestern angekommen und heute schon gleich zum Mittag ausprobiert:
mein neuer Spiralgemüseschneider, den wollt ich schon so lange und
jetzt hab ich ihn mir tatsächlich gegönnt.
Super kann ich nur sagen,
ich hatte ja die Qual der Wahl und habe mich nun
für dieses Wunderteil entschieden:
ich kann nur sagen, dass ich wirklich sehr sehr
zufrieden bin.
Zum Ausprobieren gab's heute dann auch erst mal
richtig leckere Zuchini-Möhren-Spaghetti mit
Mortadella-Bolognese.
Das Rezept für die Mortadella-Bolognese habe ich auf Bettys Happycarb-Blog gefunden,
allerdings habe ich es für mich für den Thermomix umgeschrieben.
Und das ist das Endresultat:
Ich kann Euch nur sagen:
schmeckt mega lecker, dass die Kohlenhydrate fehlen merkt man so gut
wie gar nicht und auch der Rest der Familie war so richtig begeistert.
Samstag, 28. Februar 2015
Häschchen für zwischendrin
Also, bald ist ja nun Ostern und da auch die meisten unserer Familiengeburtstage in diese Zeit fallen muss ich jetzt schon mal anfangen, für die entsprechende Deko zu sorgen.
Daher habe ich mir ein wirklich tolles Hasenhäkelmuster gegönnt (und auch noch das Muster für ein paar Hühner, wenn schon, dann denn schon) und lege jetzt mal eine Zwischenhäkelei - d. h. zwischen der Tagesdecke - ein, hier sind schon mal die Anfänge:
Nicht beirren lassen, das wird tatsächlich ein Hase und keine Riesenkarotte! ;-)
Sicher habt ihr euch schon gefragt....
....wie es mit meinem Häkelprojekt "Tagesdecke für Jugendzimmer" aussieht?!
Nicht schlecht, nicht schlecht würde ich sagen, diese beiden Stapel habe ich schon:
Das sind jetzt schon mal genau 6 Reihen und 17 müssen es insgesamt werden. Allerdings muss ich zwischendrin wohl jetzt mal noch vernähen, da ich das echt nicht am Schluss bei allen Grannys auf's Mal machen möchte. Das ist dann doch zu öde.
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